Diese
Strecke ist nicht sehr lang, aber auf Grund der vorgesehenen
Steigungen und Abhänge ziemlich schwierig. Der Titel
ist durch Etappen wie Gradara, die Panoramastraße von
Pesaro und Gabicce Monte gerechtfertigt Vom Palazzo del Turismo
in Riccione fahren wit am Meer entlang nach Cattolica, wo
wir eine Straße nehmen, die sich sanft nach Gradara
hinaufschlängelt. Der von Mauern und Türmen umgebene
Ort ist außer für seine schönen mittelalterlichen
Formen und die Burg durch die rührende Tragodie von Paolo
und FrancesCa, von der Dante in seiner göttlichen Komödie
erzählt, berühmt. Ein “Muß” als
Ausflugsziel! Jetzt geht es weiter nach Pesaro, einer sehr
alten Stadt mit einem schönen alten Stadtkern und allen
Ausstattungen eines modernen Badeortes. Eine Rast auf dem
großen Stadtplatz “Piazza del Popolo” mit
dem Herzogspalast aus dem 15. Jahrhundert ist ebenso, wie
ein Rundgang um die eindrucksvolle Burg “Rocca Costanza”
(1487) unbedingt zu empfehlen.

Jetzt geht es die Panoramastraße steil nach Gabicce
Monte hinauf. Ein kurzer Abstecher zu dem bezaubernden Park
mit der Villa Imperiale (1400 - 1500), und nach dem hübschen
Örtchen Fiorenzuola sind wit endlich oben angelangt.
Einige
Minuten Rast, um den Blick auf das Meer, die Küste, die
Hügel und die Berge zu genießen. Diesen Ort vergißt
man nicht.Jetzt fahren wir einen steilen Abhang - natürlich
mit Vorsicht - bis nach Cattolica hinab; von hier aus geht
es zurück nach Riccione, dem Ende einer schwierigen und
reichen Strecke, einer “romantischen Tour” im
wahrsten Sinne des Wortes.

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