Einige
der Touren eignen sich hauptsächlich für gut vorbereitete
Fahrradtouristen; diese gehört ihrer Schwierigkeiten
wegen dazu.
Es
ist nicht die Länge der Strecke, sondern es sind die
zahlreichen rauhen Steigungen und die steilen Abhänge.
Es muß aber auch gesagt werden, daß die durchquerten
Gebiete viele wunderschöne Aussichtspunkte und eine ausserordentlich
wilde Natur zu bieten haben.
Von
Riccione aus geht’s ins Hinterland in Richtung Ospedaletto
(siehe Tour Ventenatal). Wir fahren am Fluß Marano und
an der Staatsgrenze von San Marino entlang.
Nach rund 20 Kilometern nehmen wir die Straße nach Faetano
und erreichen Monte Giardino und Moritelicciano.
Das
sind Steigungen. Schönes Panorama, aber man braucht Kraft
in den Beinen. Zum Glück geht es jetzt bergab nach Mercatino
Conca.

Vielleicht sollten wir hier ausruhen?
Auf geht’s, weiter bergauf nach Monte Altavelio. Auch
hier wunderschöne Aussichten - und ein großer Kraftaufwand.
Die
Hügel rauf und runter bis nach San Giovanni und weiter
bis nach Tavoleto, einem Ort, den man schon von weitem an
der Schloßsilhouette erkennen kann. Die Anstrengungen
sind noch längst nicht vorbei, denn es geht weiter auf
und ab bis zu dem Örtchen Montefiore, das sich mit seiner
mächtigen Burg deutlich vor den Hügeln abzeichnet.
Bei
der letzten Abfahrt nach Morciano sollten Sie Vorsicht walten
lassen.
Von
hier aus geht es dann eben und ohne Schwierigkeiten zurück
nach Riccione.
Für
diese Tour muß man Erfahrung haben.
Und
dennoch gibt es besonders Ehrgeizige, die noch einige extrem
schwierige Varianten hinzufügen Unersättlich und
gefahrenhungrig!

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