Diese
Strecke verläuft zwischen den Hügeln des Hinterlands
von Rimini zur Hälfte auf asphaltierten Straßen
und zur anderen Hälfte auf Feldwegen und für Autos
unbefahrbaren Pfaden. Eine angenehme Route mit ein paar intensiven,
aber kurzen Steigungen, mit einem schönen Ausblick vom
Hügel von Covignano auf die Küste. Von Rimini aus
geht es die Via Covignano, quer über die Hauptstraße
und für zwei Kilometer bergauf. Auf dem Hügel angelangt,
sehen wir vor der Kirche einen kleinen Springbrunnen.
Am
Ende des Platzes beginnt ein Feldweg, über den wir bergab
zu einem größeren Weg gelangen. Erst links, dann
direkt wieder rechts - endlich wieder Asphalt. An der Kirche
von San Lorenzo a Monte vorbei, fahren wir bergab bis zu einer
Kreuzung. Hier geht es nach links erst bergauf, dann eben
weiter; nach 100 Metern nehmen wir Via Santa Cristina, einen
befahrbaren Feldweg.

Ein steiler Abhang; am Ende an der Abzweigung geht es nach
links erneut bergauf.
Oben
angekommen fahren wir erst rechts, dann wieder links den ersten
Feldweg, die Via Ortomaggio.
Eine
schnelle Abfahrt inmitten von Feldern.
Am
Ende, nach etwa einem Kilometer, fahren wir links in eine
asphaltierte Straße hinein.
Jetzt
sind wir in Sant’Ermete. Bergauf, links über die
Kreuzung mit dem Restaurant Squadrani, fahren wir jetzt bis
nach Sant’Aquilina bergab. Auf der linken Seite befindet
sich eine Kreuzung, die uns links über die “Consolare”
von San Marino nach Rimini zurückbringt. |