Diese
Strecke ist ziemlich lang, kann aber abgekürzt werden.
Sie verläuft zu 60 % über Feldwege und die restlichen
40 % über Provinzstraßen und Landwege.
Wir fahren durch einige Orte auf den Hügeln des Hinterlands
von Rimini, durch bezaubernde Landschaft mit sanften Steigungen.
Von
Rimini geht es über die “Consolare” in Richtung
San Marino; am sechsten Kilometer nach der Nudelfabrik Ghigi
biegen wir links nach Santa Maria in Cerreto ab; nach 500
Metern geht es rechts ab auf einen breiten Feldweg. Der Weg
führt bergauf bis nach Cerasolo, wo die Straße
erneut asphaltiert ist. Drei Kilometer weiter, an der Kirche,
nehmen wir den Feldweg vor dem kleinen Platz, der nach einer
kurzen Abfahrt zu einer Abzweigung führt.
Hier
fahren wir links bis zur nächsten Abzweigung, wo wir
rechts nach Mulazzano abbiegen. Zeit für eine kleine
Erfrischung. Von Mulazzano fahren wir rechts hinab zum Kieselufer
des Marano, der einen schönen Flußpark hat.

Wir
fahren am rechten Flußufer entlang und suchen den Wegweiser
nach Vallecchio; hier fahren wir einen steilen Feldweg bis
zur Provinzstraße herauf, die Montescudo mit Rimini
verbindet. Jetzt fahren wir links und nach 100 Metern rechts
zum Ort Valliano, den wir über einen steilen asphaltierten,
aber holperigen Abhang erreichen. Links führt ein Feldweg
nach San Savino und wieder links bis nach Coriano, von wo
wir über 8 Kilometer asphaltierte Straße zurück
nach Rimini fahren. Wer die Strecke abkürzen will, kann
vom Marano-Park oder von der Straße von Montescudo aus
direkt nach Rimini zurückfahren.
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